Die „Bateria Brincadeira“ zu Gast in Lüneburg. Tagebuch einer Konzertreise

Als eines von 16 deutschen Schulensembles wurde die Bateria Brincadeira ausgewählt, zur 18. Bundesbegegnung „Schulen musizieren“ zu reisen. Vom 28. bis 31. Mai 2015 trafen sich rund 600 Schülerinnen und Schüler in der Hansestadt Lüneburg, um in zahlreichen Konzerten und Workshops einander die kulturelle Vielfalt des Landes zu präsentieren und diese selbst zu erleben. Dafür wurde aus jedem Bundesland nur ein Ensemble ausgewählt, das sich durch einen besonderen musikalischen Schwerpunkt auszeichnet. Neben den großen Begegnungskonzerten, bei denen alle Bundesländer zusammen kamen, gab es unzählige Individualkonzerte in der Stadt, wo die verschiedensten Gruppen aufeinandertrafen.

Als Berliner Delegation erhielten wir finanzielle Unterstützung von der BVV Lichtenberg und der Bundestagsfraktion DIE LINKE, ohne die wir die Reise nicht hätten antreten können. Außerdem unterstützte uns die Landesmusikakademie Berlin mit einigen Instrumenten. Dafür sprechen wir unseren tiefsten Dank aus.

"Kurpark wird zur Copacabana" - Artikel einer Lüneburger Zeitung über unseren Auftritt

 

Tag 1: Donnerstag (Sophie)

„Wir haben uns um 10:45 Uhr an der Schule getroffen um die Instrumente einzuladen, die Stephan zwischen den zwanzig Reisetaschen im Gepäckfach des Reisebusses tetrismäßig bis knapp unters Dach verstaute. Nach viereinhalb Stunden Busfahrt kamen wir endlich in Lüneburg an, wo wir von strömendem Regen begrüßt wurden. Dieser begleitete uns auch beim Ausladen der Instrumente und dem Soundcheck für unseren ersten Auftritt, welcher auf der Open-Air-Bühne vor dem Rathaus stattfand. Leider war die Bühne viel kleiner als erwartet, weshalb wir spontan einige Choreographien verändern mussten.

Nach einer Weile war es dann endlich soweit: Die Sonne kam wieder zum Vorschein und wir hatten unser erstes Konzert, welches gleichzeitig unser Begegnungskonzert und daher auf knappe 15 Minuten beschränkt war. Zusammen mit Bands aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein begrüßten wir die ankommenden Schulensembles der anderen Bundesländer und natürlich die Lüneburger selber. Mit sehr viel Spaß präsentierten wir unsere Stückauswahl, die gleich mal unsere Bandbreite zeigte: neben einem modernen Swing (Caminhada) und einem brasilianischen Samba (Timbalada Tribute) setzten wir mit dem Tango La Cumparsita nun erstmalig auch Melodieinstrumente – Boomwhackers und Steeldrums – ein.

Nach dem Konzert gab es das lang ersehnte Essen im Rathauszelt, das erstaunlich lecker geschmeckt hat. Leider mussten wir anschließend noch 35 Minuten wandern, um zu unserer Jugendherberge zu gelangen. Dort haben wir unsere Zimmer bezogen und uns anschließend im Gemeinschaftsraum getroffen, um den Abend mit einer lustigen Partie Trivial Persuit ausklingen zu lassen.“

Tag 2: Freitag (Walter)

„Freitag war der große Auftritts-Tag, gleich drei Konzerte hatten wir. Der Tag fing in unserer Partnerschule an, der Oberschule am Wasserturm. Hier hatten wir mit dem Popchor „Streetnoise“ aus Nordrhein-Westfalen unseren ersten Auftritt und heizten Schülern wie auch Lehrern ein. Diese hatten mit solcher Groovemusik wohl nicht gerechnet, unterstützen unsere Breaks durch Mitklatschen und Rufen aber ordentlich. Hier bauten wir auch unsern ersten Fanclub auf, zwei Mädchen, die wir bei unsern nächsten Auftritten immer wieder treffen sollten. Danach gab es Mittagessen in der Schule, wobei wir uns stilecht an die Essensregeln der Schule hielten. Da diese von „der Tischälteste wünscht einen guten Appetit, dann wird das Essen in Ruhe eingenommen“ bis „ das Meckern über das Essen, während des Essens ist nicht gestattet“ gingen, hatten alle ihren Spaß.

Anschließend ging es nach einer kurzen Pause schon zum nächsten Auftritt, in die Konzertmuschel im Kurpark. Dort trafen wir auch auf die örtliche Presse, sodass wir uns am nächsten Tag in der Stadtzeitung bewundern konnten :) Der vor uns singende Chor begrüßte unsere Ankunft mit einem brasilianischen Klassiker, was das Publikum wohl auf uns einstimmen sollte. Dennoch reagierte es sehr verblüfft, als im idyllischen Kurpark plötzlich kraftvolle Trommelmusik ertönte. Aber laut und rhythmisch sind wir nun einmal und das bewegte dann doch einige zum Mitwippen.

Nach einer weiteren Wanderung zurück in die Stadt, begingen wir abends unseren letzten Auftritt des Tages, wie gestern erneut auf dem Marktplatz. Nach dem Essen im Ratshausgarten wurde der Tag dann mit einem der Begegnungskonzerte abgerundet, das dieses Mal in der VAMOS Kulturhalle stattfand, in der Bigbands und Rockbands auftraten. Zurück in der Jugendherberge spielten wir zusammen noch einige Gesellschaftsspiele, während Anica die durchgeschwitzten Band-Shirts für die kommenden Auftritte wusch.“

Tag 3: Samstag (Julian)

„Nach dem Frühstück in der Herberge teilten wir uns auf verschiedene Workshops auf, die im Rahmen der Bundesbegegnung stattfanden. In diesen Workshops war es uns jungen Musikern möglich, neue Arten der Musik kennenzulernen oder neue Techniken in den schon bekannten auszuprobieren. Unter anderem konnte man das Musizieren in einer Band erleben und einen eigenen Song schreiben, daneben gab es aber auch Tanz und Gesangskurse, sowie einen Mittelalter- und einen Sambakurs.

Im Anschluss an die Workshops haben wir uns im Stadtzentrum getroffen, den Zeitungsartikel über uns als Repräsentanten der Bundesbegegnung (inkl. Exklusivinterview mit Erik) gelesen und sind vor unserem letzten festen Lüneburgauftritt gemeinsam essen gegangen.

Am Nachmittag haben wir dann in der Ritterakademie gespielt, einem Kulturhaus am Rand des Stadtzentrums. Die Halle war im Vergleich zum VAMOS relativ klein, allerdings auch gemütlich. Die anderen Ensembles, die dort aufgetreten sind, waren auch sehr gut. Als wir ankamen waren zwar nur wenige Zuschauer da, die hatten jedoch ziemlich gute Laune. Gespielt haben wir neben dem Partysong Chi-Carne eine Auswahl an verschiedenen Karnevalsstücken aus unterschiedlichen Regionen Brasiliens: aus Rio einen traditionellen Marchinhas und einen modernen Batucada, anschließend den gechillten Que Beleza und zum Abschluss einen feurigen Samba-Reggae.

Nachdem wir unseren Auftritt unter Applaus beendet hatten, zogen wir in kleineren Gruppen durch die historische Altstadt, bevor es zum abendlichen Begegnungskonzert in der St. Johanniskirche ging. Das Konzert war nach der Hektik der vergangenen Tage sehr entspannend. Nachdem ein Grundschulchor und eine Flöten-/Celloklasse mit verschiedensten Stücken auftraten, führte ein großes Schulorchester Franz Schuberts „Unvollendete Symphonie“ auf. Im Anschluss kam noch der Chor aus Brandenburg, der uns bereits am Vortag im Kurpark mit Samba begrüßte, nun aber alte Meister der Renaissance und Romantik präsentierte. Den krönenden Abschluss gaben jedoch die Gäste aus Estland, die mit ihrem klanggewaltigen Mädchenchor alle verblüfften und begeisterten. Auch diesen Tag ließen wir in der Jugendherberge mit einem der so geliebten Spieleabende ausklingen.“

Tag 4: Sonntag (Marie)

„An unserem letzten Tag in Lüneburg hatten wir keinen straffen Zeitplan mehr zu befolgen und konnten daher in Ruhe frühstücken und die Zimmer aufräumen. Danach hieß es die Taschen neben die Instrumente in unser Mietauto packen und auf zum Marktplatz von Lüneburg. Dort wollten wir noch einmal frei und ohne Bühne trommeln. Das machte sehr viel Spaß, da im Laufe unseres kleinen und spontanen "Konzertes" immer mehr Zuschauer erschienen.

Danach mussten wir uns aber doch noch einmal beeilen und im Eiltempo zu unserem letzten Begegnungskonzert laufen. Knapp aber pünktlich kamen wir im VAMOS an, wo wir ein Konzert mit Filmmusikorchestern, einem Blindenchor und einem Folkloreensemble genießen konnten. Durch mehrere politische Dankesreden und der Urkundenvergabe ging das Konzert deutlich länger als geplant, was aber nicht weiter ins Gewicht fiel, da auch unser Bus für die Rückreise Verspätung hatte. So kamen wir erst gegen halb Neun an der Schule an, waren aber glücklich und voller toller Erinnerungen an die vergangenen Tage.“

Unsere Konzertreise nach Lüneburg war voller lustiger Erlebnisse und spannender Konzerte. An den 4 Tagen legten wir etwa 30 Kilometer zu Fuß zurück, traten bei 6 Konzerten auf und besuchten viele weitere. Dabei war der Zeitplan mitunter anstrengend einzuhalten, standen wir aber erst einmal auf der Bühne, war aller Stress vergessen. Dann spielten wir (in insgesamt 4 Stunden) für das jubelnde, uns stets wohlgesonnene Publikum und unterhielten es mit lebendigem Trommelspaß und ganz viel Wumms!

Die „Bateria Brincadeira“ zu Gast in Lüneburg. Tagebuch einer Konzertreise

Als eines von 16 deutschen Schulensembles wurde die Bateria Brincadeira ausgewählt, zur 18. Bundesbegegnung „Schulen musizieren“ zu reisen. Vom 28. bis 31. Mai 2015 trafen sich rund 600 Schülerinnen und Schüler in der Hansestadt Lüneburg, um in zahlreichen Konzerten und Workshops einander die kulturelle Vielfalt des Landes zu präsentieren und diese selbst zu erleben. Dafür wurde aus jedem Bundesland nur ein Ensemble ausgewählt, das sich durch einen besonderen musikalischen Schwerpunkt auszeichnet. Neben den großen Begegnungskonzerten, bei denen alle Bundesländer zusammen kamen, gab es unzählige Individualkonzerte in der Stadt, wo die verschiedensten Gruppen aufeinandertrafen.

Als Berliner Delegation erhielten wir finanzielle Unterstützung von der BVV Lichtenberg und der Bundestagsfraktion DIE LINKE, ohne die wir die Reise nicht hätten antreten können. Dafür sprechen wir unseren tiefsten Dank aus.  

Tag 1: Donnerstag (Sophie)

„Wir haben uns um 10:45 Uhr an der Schule getroffen um die Instrumente einzuladen, die Stephan zwischen den zwanzig Reisetaschen im Gepäckfach des Reisebusses tetrismäßig bis knapp unters Dach verstaute. Nach viereinhalb Stunden Busfahrt kamen wir endlich in Lüneburg an, wo wir von strömendem Regen begrüßt wurden. Dieser begleitete uns auch beim Ausladen der Instrumente und dem Soundcheck für unseren ersten Auftritt, welcher auf der Open-Air-Bühne vor dem Rathaus stattfand. Leider war die Bühne viel kleiner als erwartet, weshalb wir spontan einige Choreographien verändern mussten.

Nach einer Weile war es dann endlich soweit: Die Sonne kam wieder zum Vorschein und wir hatten unser erstes Konzert, welches gleichzeitig unser Begegnungskonzert und daher auf knappe 15 Minuten beschränkt war. Zusammen mit Bands aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein begrüßten wir die ankommenden Schulensembles der anderen Bundesländer und natürlich die Lüneburger selber. Mit sehr viel Spaß präsentierten wir unsere Stückauswahl, die gleich mal unsere Bandbreite zeigte: neben einem modernen Swing (Caminhada) und einem brasilianischen Samba (Timbalada Tribute) setzten wir mit dem Tango La Cumparsita nun erstmalig auch Melodieinstrumente – Boomwhackers und Steeldrums – ein.

Nach dem Konzert gab es das lang ersehnte Essen im Rathauszelt, das erstaunlich lecker geschmeckt hat. Leider mussten wir anschließend noch 35 Minuten wandern, um zu unserer Jugendherberge zu gelangen. Dort haben wir unsere Zimmer bezogen und uns anschließend im Gemeinschaftsraum getroffen, um den Abend mit einer lustigen Partie Trivial Persuit ausklingen zu lassen.“

Tag 2: Freitag (Walter)

„Freitag war der große Auftritts-Tag, gleich drei Konzerte hatten wir. Der Tag fing in unserer Partnerschule an, der Oberschule am Wasserturm. Hier hatten wir mit dem Popchor „Streetnoise“ aus Nordrhein-Westfalen unseren ersten Auftritt und heizten Schülern wie auch Lehrern ein. Diese hatten mit solcher Groovemusik wohl nicht gerechnet, unterstützen unsere Breaks durch Mitklatschen und Rufen aber ordentlich. Hier bauten wir auch unsern ersten Fanclub auf, zwei Mädchen, die wir bei unsern nächsten Auftritten immer wieder treffen sollten. Danach gab es Mittagessen in der Schule, wobei wir uns stilecht an die Essensregeln der Schule hielten. Da diese von „der Tischälteste wünscht einen guten Appetit, dann wird das Essen in Ruhe eingenommen“ bis „ das Meckern über das Essen, während des Essens ist nicht gestattet“ gingen, hatten alle ihren Spaß.

Anschließend ging es nach einer kurzen Pause schon zum nächsten Auftritt, in die Konzertmuschel im Kurpark. Dort trafen wir auch auf die örtliche Presse, sodass wir uns am nächsten Tag in der Stadtzeitung bewundern konnten :) Der vor uns singende Chor begrüßte unsere Ankunft mit einem brasilianischen Klassiker, was das Publikum wohl auf uns einstimmen sollte. Dennoch reagierte es sehr verblüfft, als im idyllischen Kurpark plötzlich kraftvolle Trommelmusik ertönte. Aber laut und rhythmisch sind wir nun einmal und das bewegte dann doch einige zum Mitwippen.

Nach einer weiteren Wanderung zurück in die Stadt, begingen wir abends unseren letzten Auftritt des Tages, wie gestern erneut auf dem Marktplatz. Nach dem Essen im Ratshausgarten wurde der Tag dann mit einem der Begegnungskonzerte abgerundet, das dieses Mal in der VAMOS Kulturhalle stattfand, in der Bigbands und Rockbands auftraten. Zurück in der Jugendherberge spielten wir zusammen noch einige Gesellschaftsspiele, während Anica die durchgeschwitzten Band-Shirts für die kommenden Auftritte wusch.“

Tag 3: Samstag (Julian)

„Nach dem Frühstück in der Herberge teilten wir uns auf verschiedene Workshops auf, die im Rahmen der Bundesbegegnung stattfanden. In diesen Workshops war es uns jungen Musikern möglich, neue Arten der Musik kennenzulernen oder neue Techniken in den schon bekannten auszuprobieren. Unter anderem konnte man das Musizieren in einer Band erleben und einen eigenen Song schreiben, daneben gab es aber auch Tanz und Gesangskurse, sowie einen Mittelalter- und einen Sambakurs.

Im Anschluss an die Workshops haben wir uns im Stadtzentrum getroffen, den Zeitungsartikel über uns als Repräsentanten der Bundesbegegnung (inkl. Exklusivinterview mit Erik) gelesen und sind vor unserem letzten festen Lüneburgauftritt gemeinsam essen gegangen.

Am Nachmittag haben wir dann in der Ritterakademie gespielt, einem Kulturhaus am Rand des Stadtzentrums. Die Halle war im Vergleich zum VAMOS relativ klein, allerdings auch gemütlich. Die anderen Ensembles, die dort aufgetreten sind, waren auch sehr gut. Als wir ankamen waren zwar nur wenige Zuschauer da, die hatten jedoch ziemlich gute Laune. Gespielt haben wir neben dem Partysong Chi-Carne eine Auswahl an verschiedenen Karnevalsstücken aus unterschiedlichen Regionen Brasiliens: aus Rio einen traditionellen Marchinhas und einen modernen Batucada, anschließend den gechillten Que Beleza und zum Abschluss einen feurigen Samba-Reggae.

Nachdem wir unseren Auftritt unter Applaus beendet hatten, zogen wir in kleineren Gruppen durch die historische Altstadt, bevor es zum abendlichen Begegnungskonzert in der St. Johanniskirche ging. Das Konzert war nach der Hektik der vergangenen Tage sehr entspannend. Nachdem ein Grundschulchor und eine Flöten-/Celloklasse mit verschiedensten Stücken auftraten, führte ein großes Schulorchester Franz Schuberts „Unvollendete Symphonie“ auf. Im Anschluss kam noch der Chor aus Brandenburg, der uns bereits am Vortag im Kurpark mit Samba begrüßte, nun aber alte Meister der Renaissance und Romantik präsentierte. Den krönenden Abschluss gaben jedoch die Gäste aus Estland, die mit ihrem klanggewaltigen Mädchenchor alle verblüfften und begeisterten. Auch diesen Tag ließen wir in der Jugendherberge mit einem der so geliebten Spieleabende ausklingen.

Tag 4: Sonntag (Marie)

„An unserem letzten Tag in Lüneburg hatten wir keinen straffen Zeitplan mehr zu befolgen und konnten daher in Ruhe frühstücken und die Zimmer aufräumen. Danach hieß es die Taschen neben die Instrumente in unser Mietauto packen und auf zum Marktplatz von Lüneburg. Dort wollten wir noch einmal frei und ohne Bühne trommeln. Das machte sehr viel Spaß, da im Laufe unseres kleinen und spontanen "Konzertes" immer mehr Zuschauer erschienen.

Danach mussten wir uns aber doch noch einmal beeilen und im Eiltempo zu unserem letzten Begegnungskonzert laufen. Knapp aber pünktlich kamen wir im VAMOS an, wo wir ein Konzert mit Filmmusikorchestern, einem Blindenchor und einem Folkloreensemble genießen konnten. Durch mehrere politische Dankesreden und der Urkundenvergabe ging das Konzert deutlich länger als geplant, was aber nicht weiter ins Gewicht fiel, da auch unser Bus für die Rückreise Verspätung hatte. So kamen wir erst gegen halb Neun an der Schule an, waren aber glücklich und voller toller Erinnerungen an die vergangenen Tage.“

Unsere Konzertreise nach Lüneburg war voller lustiger Erlebnisse und spannender Konzerte. An den 4 Tagen legten wir etwa 30 Kilometer zu Fuß zurück, traten bei 6 Konzerten auf und besuchten viele weitere. Dabei war der Zeitplan mitunter anstrengend einzuhalten, standen wir aber erst einmal auf der Bühne, war aller Stress vergessen. Dann spielten wir (in insgesamt 4 Stunden) für das jubelnde, uns stets wohlgesonnene Publikum und unterhielten es mit lebendigem Trommelspaß und ganz viel Wumms!