Tagebuch des Exchange Johann-Gottfried-Herder Oberschule Berlin mit der Guilsborough-School in England

 

1. Tag in Guilsborough : 9. Mai 2012 (Ankunft)

Am 9.Mai 2012 fanden sich 20 Schüler der Klassen 8a-d mit ihren Eltern und die den Austausch organisierenden bzw. begleitenden Lehrerinnen Frau Zengerling und Frau Grzesik um 7 Uhr am Flughafen Schönefeld zum Abflug nach London/ Luton ein.

Nach einem kurzen Abschied von der Familie ging es durch den Check-In und um 9:25 Uhr ging der Flieger. Alle waren gespannt auf England und die Gastfamilien…

Nur Sophie aus der 8b fehlte, da sie in der Nacht zuvor krank geworden war. (Aber am Ende war es der tollen Kooperation der deutschen und englischen Austausch-Eltern zu verdanken, dass Sophie am Samstag, den 12. Mai noch von ihrem Vater nach London gebracht werden konnte, wo sie dann von ihrer englischen Gastfamilie in Empfang genommen wurde.)

Nach einer Stunde Flug, dem ersten Nieselregeln in Luton  und 1,5 Stunden Busfahrt kamen wir an der Guilsborough-School an, die eine tolle Schule sein musste, wie uns ein Transparent mit der Aufschrift „Outstanding“ bereits bei der Einfahrt verkündete.

„Outstanding“ und sehr herzlich wurden wir auch gleich von Mrs Hudson, der Leiterin des „Exchange“ auf englischer Seite  und einer Schülerin mit einem Lunch empfangen und warteten in einem Raum auf die anderen englischen Partner, die noch im Unterricht waren. Dort begrüßte uns auch die Leiterin der Guilsborough-School. 

Frau Zengerling übergab uns das Programm und ein Heft für unseren Aufenthalt in England, das wir wie ein Tagebuch führen sollten sowie mit vielen Beobachtungsaufgaben für den Alltag.

Als die Engländer eintrafen, waren am Anfang alle sehr zurückhaltend und schüchtern. Nach dem Lunch ging es in die Familien. Wir wurden entweder per Auto von den Gasteltern abgeholt oder konnten gleich am ersten Tag Erfahrungen mit dem englischen Schulbus machen.

Am Abend trafen sich einige Familien schon zum gemeinsamen Bowlen und die Schüchternheit gab sich recht schnell…

19.05.2012 Mariam Shamsan (8c) & Marlene Frauendorf (8b)

2. Tag: 10. Mai 2012 (Teilnahme am Schulunterricht, Rounders, Rallye)

Es ist furchtbar früh in Guilsborough und Umland. Und hier darf geraten werden, wer schon früh aufstehen durfte? Genau, wir. Unterschiedlich von der Entfernung her stehen wir alle auf, die Schule beginnt allerdings erst um 9.00 Uhr! Viele fahren mit dem Bus, eine Fahrt, die stark an eine Achterbahn erinnert (ich meine, Hügel, Hügel, Hügel) manche mit dem Auto und manche zu Fuß. Hügel.

Vor Schulbeginn - so erfahren wir- müssen die englischen Schüler aber noch zur „Registration“, d. h. ihre Anwesenheit wird zentral in der Schule registriert. Auch am Ende des Schultages müssen die Schüler zur „Registration“.

Wir treffen uns währenddessen im für uns reservierten Computerraum für die Absprachen zum Tagesablauf. Wir werden in Gruppen aufgeteilt und am Unterricht in verschiedenen Fächern und Klassen teilnehmen.

Nach dem Treffen gehen wir zunächst gemeinsam zu einer Klasse, in der sonst Deutsch unterrichtet wird. Hier werden wir vom „ Head of department“, Mr. Lomasley in Gruppen eingeteilt und erhalten eine Führung durch die Schule durch die englischen Schüler. Die Schule hat mehrere verschiedene Gebäude, am Anfang fällt uns die Orientierung nicht ganz leicht.

Dann gehen wir in Gruppen in den Unterricht, hier waren unsere Erfahrungen sehr verschieden: Biologie in der 11. Klasse war schwierig zu verstehen, Mathe und ein Film leichter. Fast überall wird mit Laptops und Smartboard gearbeitet, was uns sehr beeindruckt.  

Und dann wird’s lustig: wir backen in der Schulküche Scones, diese lustigen Törtchen. Am Ende dürfen wir die Resultate unserer Künste kosten. Und dieses Essen werden wir brauchen, denn wir gehen bis ans Ende unserer Kräfte während der für uns vorbereiteten Rallye durch Guilsborough, geleitet durch eine Referendarin aus Österreich mit Auswertung verschiedener Fragen zum Kennenlernen des Ortes. Guilsborough ist „very english“: schöne Häuser, kurzer Rasen, Pub und Kirche, eine ehemalige Schmiede, alles sehr gepflegt!

Last but not least fahren alle wieder nach Hause und verbringen den Rest des Tages mit der Familie. (Und am andern Tag haben sich alle gefreut, dass sie endlich einmal Britains Got Talent sehen konnten.)

 

3. Tag: 11. Mai 2012     Unsere Tagesreise nach London

Am Morgen des Freitag, dem 11. Mai, trafen sich alle deutschen und englischen Austauschschüler  mit den Lehrern in der Guilsborough- School im Raum D3. Gemeinsam gingen wir zum Buspark, denn dort sollte uns der Bus für die Fahrt nach London abholen. Die Fahrt dauerte zwei Stunden. Auf dem Weg spielten wir Spiele auf dem Handy oder nutzten die Zeit für lustige Unterhaltungen.

In London angekommen, teilten wir uns in vier Gruppen auf. Alle Gruppen machten eine Tour durch das Stadtzentrum. Auf dem Rundgang sahen wir viele berühmte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Westminster Abbey, den Buckingham Palace und den Big Ben. Das war total cool, denn sonst hatte man diese Gebäude nur auf Fotos in Zeitschriften gesehen. Außerdem hatten wir die Möglichkeit Souvenirs zu kaufen oder ein Eis zu essen. Wir machten lustige Fotos und Videos.

Nach der Sightseeing-Tour trafen sich die Gruppen wieder und wir gingen auf das London Eye. Das war aufregend, man konnte die ganze Stadt von oben sehen und wir konnten viele Sehenswürdigkeiten von unserem Rundgang wiedererkennen. Am Ende der Fahrt machte eine Kamera am Gerüst des Riesenrads ein Foto von uns in der Gondel.

Nach einer Runde ging es dann auf die Themse. Wir unternahmen nämlich eine einstündige Bootsfahrt. Wir sahen sehr viele Brücken, unter anderem auch die Tower Bridge.

Mit dieser Fahrt war unser Ausflug auch leider zu Ende. Wir gingen zurück zum Bus und fuhren wieder nach Guilsborough. Dort wurden wir von unsern Gasteltern abgeholt.

 

4. Tag: Samstag, 12. Mai 2012:  Alina und Anastasia

Das Wochenende  haben alle Austauschschüler die Zeit in ihren Gastfamilien verbracht. Jeder hat etwas anderes unternommen und so möchten wir euch über ein paar unserer Erlebnisse berichten.

Ich, Alina, habe den Samstagvormittag auf einer Pferderennbahn zugebracht. Die Schwester meiner Partnerin nahm an einem Rennen  teil und wir haben alle mitgefiebert. Nachdem wir dort zu Mittag gegessen hatten, sahen wir uns die restlichen Reiter an.

Beeindruckend waren auch ein paar schlimme Stürze, bei denen man die verängstigten Pferde weiterrennen sah. Manchmal kam es einem so vor, als würden die Reiter nach dem Sturz gar nicht mehr aufstehen können. Es war für mich eine ganz neue Erfahrung bei einem Pferderennen dabei zu sein.

Ich, Anastasija, habe am Samstagvormittag ein typisch englisches Frühstück serviert bekommen: Bacon mit Spiegeleiern. Anschließend gingen wir zu dem Theaterkurs meiner Austauschpartnerin. Es hat sehr viel Spaß gemacht, da wir Teamspiele gespielt haben. Später habe ich mir noch ein Theaterstück angesehen, in dem meine Partnerin mitspielte.

So gegen 15 Uhr ist meine Gastfamilie mit mir zu einem kleinen Kanal in der Nähe

gegangen. Dort gab es ein Museum und sehr viele Kanus. Auf jedem Kanu wurde etwas verkauft, zum Beispiel Käse oder Schokolade. Meine Gastfamilie war sehr freundlich und hat mich dann zu einem Eis eingeladen.

So gegen 17 Uhr haben wir, Alina und Nasti, uns im Kino getroffen. Wir haben den Film „Dark Shadows“ gesehen. Später haben wir uns verabschiedet und sind nach Hause gefahren, wo wir einen gemütlichen Fernsehabend in unseren jeweiligen Gastfamilien verbrachten.

Alina (8b) und Anastasija (8b)

5. Tag: Sonntag, 13. Mai 2012

Am Sonntag war ich mit meiner Gastfamilie sowie Angelika, Maria und deren Gastfamilien in

einem Museum, im „Black Country Living Museum“.

Das Black Country ist ein Ballungsgebiet in England, in der Nähe von Birmingham. Es heißt

schwarzes Land aufgrund der Luftverpestung im 17. Jahrhundert. Vor allem dieser Teil

Englands war für die Kohleindustrie zuständig und die Luft wurde damals durch die Kohlewerke stark verrußt.

In diesem Museum wird das Leben im Black Country um das Jahr 1900 dargestellt.

Wir machten dort eine Bootstour mit einem Kanalboot, spielten mit altem Spielzeug (stellten

fest, dass unsere Engländer sehr gute Seilspringer waren), sahen uns die alten Häuser an und nahmen an einer alten Schulstunde mit Schiefertafeln und Griffeln teil.

Zur Mittagszeit aßen wir ein englisches Picknick, das vor allem aus Chips und Sandwiches

bestand. Im Anschluss daran sahen wir uns Autos aus dem frühen 19. Jahrhundert an und bekamen dabei auch wieder Autos, an denen der Lenker- wie zu Hause - auf der linken Seite war, zu Gesicht.

Zum Abschluss fuhren wir mit einer alten Straßenbahn wieder zum Ausgang und verabschie-deten die anderen Familien.

Zum Abendbrot aßen wir Roastbeef, Gemüse und Kartoffeln und gingen dann früh ins Bett,

da der Tag anstrengend, aber auch sehr schön war.

 

6. Tag: 14. Mai 2012 (Teilnahme am Schulunterricht)

On 14th May was our birthday, but we all had to go to school. All German students were divided into groups of 3 and every group went to a different class. In the morning the students congratulated us. At lunch all German students and our two teachers Mrs. Zengerling and Mrs. Grzesik met us in the computer room, there they gave us presents and cakes and

we celebrated a little bit. After that we went back to the lessons. When the lessons were over, we all went with our exchange students back home.

There our host family gave us some presents too and then we celebrated our birthday in a Bowling centre. That was really cool. We invited Nikita and his exchange student Ben. After bowling our host family baked us a cake. The cake was very delicious.

The day in school was a big experience so we learned how the English school system is.

                                                                       Maxim Al-Atom, Daniil Cherukov, 8c

7. Tag: 15. Mai 2012 (Oxford)

Der Dienstag ging los wie jeder andere Tag in England auch: Aufstehen, anziehen, frühstücken und mit dem Austauschschüler/ der Austauschschülerin im Schulbus zu Schule fahren. Dort trafen wir uns wie jeden Tag mit den anderen deutschen Schülern und den Lehrern vor dem Raum D3, wo alles Weitere besprochen wurde. So gegen 9:00 Uhr gingen wir auf den Busparkplatz, wo gegen 09:15 Uhr auch unser Bus eintraf. Es ging los nach Oxford!  Im Bus wurde wie immer viel herumgealbert und laut Musik gehört. Doch bereits nach einer Stunde und 15 Minuten kamen wir in Oxford an. Nach einer kurzen Pause, in der wir Zeit hatten auf die Toilette zu gehen, wurde mit den Lehren der Ablauf besprochen. Zuerst würden wir ein College besuchen, anschließend in eine sehr große Buchhandlung gehen und vielleicht noch ein Museum besuchen. ,,Und wann gehen wir shoppen???“  Diese Frage wurde von einem Großteil der Mädchen gestellt und mit einem  „nachher“ von unseren Lehrerinnen beantwortet. 

Nach ungefähr 10 Minuten Fußweg erreichten  wir das „Trinity College“, eine der vielen Universitäten, für die Oxford bekannt ist.  Wir sahen uns in der Universität um und sahen zum Beispiel die eigene kleine Kirche der Uni, den Speisesaal (der uns ein bisschen an „Harry Potter“ erinnerte), die Wohnhäuser und den großen Garten, der typisch für viele englische Universitäten ist.

Nach der Besichtigung des College gingen wir in die benachbarte Buchhandlung, die unsere Erwartungen um Einiges übertraf:

Sie war riesig.  3 Etagen und bestimmt Millionen von Büchern! Von einem extra ausgeschilderten Fotopunkt im Keller konnte man Fotos machen, aber die Größe der Buchhandlung wird einem anhand der Fotos nicht bewusst. 

Nachdem wir die Buchhandlung zuende bestaunt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Museum, welches wir zu unserer Überraschung aber nicht besuchten, sondern es uns nur von außen ansahen (es war noch geschlossen). Über kleinere Schleichwege führten uns die Lehrer schließlich in den „Shopping-Himmel“:

Eine lange Straße voll mit coolen Läden wie „Topshop“ oder „Paperchase“ und ein Shoppingcenter mit weiteren tollen Läden wie zum Beispiel „Primark“. Wir hatten  rund 2 Stunden Zeit, unser Geld in diesen Läden auszugeben und die Möglichkeit wurde vom Großteil auch genutzt. Bepackt mit Tüten ging es dann wieder zum Bus und mit diesem zurück zur Schule. Selbst das Wetter war uns günstig gestimmt: erst, als wir sicher im Trockenen mit unseren Einkaufstüten saßen, ging ein großer Hagelregen auf Oxford und unseren Bus nieder! Um 15:20 Uhr fuhren wir in Guilsborough wie fast immer mit den Schulbussen nach Hause. Der Abend wurde ein letztes Mal in den Gastfamilien verbracht, mit dem Gedanken, dass dies der letzte Abend sein sollte.

Louisa und Vivienne (8a)

Letzter Tag in England: 16. Mai 2012/ Abfahrt

Der letzte Tag unserer Reise kam früher als erwartet. Wir alle waren sehr traurig, dass unser Besuch endete, aber die meisten von uns waren auch froh, ihre Familien und Freunde wiedersehen zu können.

Am Morgen mussten wir Abschied von unseren Gastfamilien nehmen, die wir bereits in unsere Herzen geschlossen hatten. (Es soll sogar Gastmütter mit Tränen in den Augen gegeben haben!) Die meisten Schüler wurden mit dem Auto zur Schule gebracht, denn unsere Koffer waren ja voll mit Geschenken für unsere Familien und London-T-Shirts.)

Wir alle gingen, sowohl die englischen als auch die deutschen Schüler, zum Raum D3. Doch die Engländer mussten schon zur „Registration“ gehen. In der „Registration“ wird morgens und nachmittags die Anwesenheit der englischen Schüler kontrolliert – ganz anders als bei uns! So mussten wir uns sehr schnell von unseren Austauschpartnern verabschieden. Es war zwar sehr traurig, doch ein Wiedersehen war in Sicht: in Berlin vom 24. bis zum 31. Mai, also bald!

Wir fuhren mit dem Bus zum Flughafen Luton. Nach dem Einchecken, bekamen wir die Nachricht, dass unser Flugzeug später abfliegen würde. Nach zweistündigem Warten saßen wir letztlich im Flugzeug und flogen zurück nach Berlin. Warum noch ein Pass kurz vor der Einreise fehlte, verschweigen wir hier lieber, denn Lehrer und Flughafenpersonal konnten den Pass finden und die „Einreise“ aller sichern. In Berlin konnten wir unsere Liebsten nach einer Woche wieder in die Arme schließen, aber wir wussten ja auch, dass die Engländer sehr bald zu uns kommen würden.

Angelika Leibssle (8a)

 

Eine Anmerkung der organisierenden und begleitenden Lehrerinnen Frau Zengerling und Frau Grzesik:

Der Austausch wurde zum zweiten Male durchgeführt und war trotz erheblichen Aufwands in der Organisation überaus erfolgreich und bereichernd für alle Beteiligten, wie die Reaktionen der deutschen und englischen Kinder als auch der Kooperation der Gasteltern und insbesondere der im Nachgang eingegangenen Danksagungen englischer Gasteltern zu entnehmen ist.  Weil wir hoffen, dass wir auch weiterhin Schüler unseres Herder-Gymnasiums für diesen Austausch begeistern können, der uns selbst auch viel Freude bereitet hat, hier einige Reaktionen:

We would like to thank you for organising the German Exchange experience which Yasmin attended last month. My husband and I were very impressed with the organisation, information and the pairing of the students. We were especially impressed with the time you spent reassuring parents that the students were safe and well cared for during their visit to Germany.

Yasmin thoroughly enjoyed the experience and has gained a tremendous amount from the time spent with her fellow German student. They continue to remain in contact with each other and already are planning when they can meet again.

Thank you (& Mrs Lange) once again - we appreciate all your hard work.
Bobbie Coxon (Parent)

Dear Mrs Hudson

I just wanted to drop you a line to say what a wonderful experience Alice has had over the last few weeks with the German exchange. Having Marlene here at our home and going to Berlin to stay with her family was a fantastic thing for her to have done. She loved Berlin and Potsdam which she got to visit too and it proved to be a real life experience. The trip seems to have gone very smoothly and I want to thank you and the other teacher who accompanied the students for all your hard work both in preparation for the trip and when you were in Berlin.

Thanks again

Charlotte Burton

Thank you so much for organising these trips, they truly do change peoples lives and I know how much hard work and stress go into them.  Thank you.

(Mrs. Bolton)

German Exchange May 2012

When we were in Berlin, we really enjoyed the sightseeing we did as a group. We saw lots of famous landmarks such as the Brandenburg gate, the Reichstag and the T.V tower. One of our favourite trips, was when the teachers bought us all our first bubble tee (Bubble tee is a flavoured ice tea with jelly bubbles - very delicious!). When we spent a day in their school, it made us realise how different it was, and how good everyone’s English was! The biggest difference was that they got to wear their own clothes, which was something we enjoyed when we visited them! It was a really good experience and improved our German a lot! We really enjoyed seeing the differences between living in a capital city and the countryside, and would definitely do it again! Thank you to everyone in Germany for their warm welcome and to Mrs Hudson, Mrs Lange and everyone else who made this trip possible!

Millie Allen / Sarah Plumridge & Rebecca Wilson Year 9