Schüleraustausch Guilsborough 2014

Donnerstag, 12.Juni 2014      Anreise       

An unserem Anreisetag trafen wir uns um 7 Uhr am Flughafen Berlin-Schönefeld. Nach der höchst aufregenden Sicherheitskontrolle am  Berliner Flughafen stiegen wir in das EasyJet- Flugzeug. Wir flogen ca. zwei Stunden. Angekommen, nahmen wir am Flughafen London Luton unsere Koffer in Empfang. Wir warteten 11⁄2 Stunden auf unseren Bus, weil dieser im Stau steckte und fuhren dann zur Schule unserer Austauschschüler, die in Guilsborough liegt. Auf der Fahrt bekamen wir die wunderschöne englische Landschaft zu Gesicht.

Unsere Austauschschüler begrüßten uns sehr nett in der Schulbibliothek. Auch viele andere Schüler der Schule freuten sich sehr uns zu sehen und alle riefen „The Germans!“ und stellten uns viele Fragen. Uns wurde als Willkommensgruß ein Lunch serviert, bei dem alle kräftig zulangten. Die Deutschlehrerin Mrs. Hudson gab uns einige Ratschläge zum Leben in England und schon ging es ab in die Gastfamilien...

                                                                                      Ludwig & Lea

Thursday,12th June 2014    written by Uyen

On Thursday, 12th June 2014, the English exchange began. We were all totally excited about it, so most of the German students were tired because of lacking sleep. Unfortunately, we had to be in Schonefeld at 7 o ́clock, so maybe also the teachers and the parents were tired. I was there very early, because I was afraid of being late. Of course, Mrs Zengerling and Mrs Grzesik were there already, too. After some time, almost everybody arrived except for Christina, who was the last one we were waiting for. All together, we were 27 people, so we were a real crowd in middle of an airport. At 7.30 Christina arrived and it was time to say goodbye to our parents. It took some time for our parents to let go, but in the end we could check in. The German students are all the same age, but we are totally different to each other. I had a really big suitcase, because my mother packed a lot of stuff in it, so I was the complete opposite of Patrick, who just had a small suitcase with nothing but clothes. After check­in, we went to the body­check. The body­check is really something odd, because if you go through the metal detector and this thing makes some noise, you will feel like a criminal, who was found by the police. But Thank God, the thing didn ́t make any noise while I was going through.

After the body­check, we had some free time to buy water or some other things. At the end, we had to meet at Burger King. As a group, we went to the gate and after a few minutes, we all sat on the plane. I sat next to Noemi and I was really lucky to be at the window. So I could see a lot of clouds, the blue sky and the country Great Britain from high above. Around 10.30 we arrived at Luton/London and had to wait for the bus, which was in a traffic jam. We had to wait for more than an hour, so in this time, we could go shopping in Luton. I bought an adapter, because in England they use other plug sockets than we do in Germany. At 12.00, the bus arrived and we went to Guilsborough School, which is, as the name says, in Guilsborough.

We really stood out, because in Guilsborough school, pupils have to wear uniforms, so they looked like a unity and we looked like some tourists, who got lost. We waited for 5 minutes and four students came, one of them was my partner, Becky. They welcomed us and we all went to the library to eat lunch. I wasn‘t very hungry, so I just drank an orange juice. All German students met with their exchange partner and we were all happy. After lunch, we went in groups through the school building and Becky showed us it. Guilsborough School is really big and has an incredible area. At the end, we all got picked up by the host parents of our exchange partners. Becky’s mother picked us and Jessie, Becky’s sister and we went home. It was a long journey, about 45 minutes, we went by car to Brixworth, the village, where Becky and her family live. In this area, they had the typical English houses. Two floors, a little garden in front of and behind the house and an exactly the same looking house to the left and right. I lived in a room with Becky and at the end of the day, I was really tired, because it was along journey from Berlin/Germany to Guilsborough/England. In the end, I couldn ‘t even sleep for hours, because the two-year-old sister Amy cried a lot. But I was really glad to have made the right decision to participate in the English exchange.

Freitag, 13. Juni 2014    Unser Ausflug nach London 

Am Freitag, unserem 2. Tag in England, fuhren wir nach London. Wir saßen zunächst eineinhalb Stunden im Bus. Auf dem Weg zum London Eye, das war unser Ziel, sahen wir einige tolle Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Buckingham Palace, wo gerade die Wachablösung stattfand. Wir waren nicht die Einzigen, die sich das ansahen, denn vor dem Wohnsitz von Queen Elizabeth II. versammelten sich Massen von Leuten. Anschließend fuhren wir zum London Eye, um dort eine Fahrt mit dem großen Riesenrad zu machen. Doch bevor wir in eine Kapsel des London Eyes stiegen, sammelten wir uns zuerst in kleinen Grüppchen und gingen, mit Stadtplänen ausgerüstet, durch London. Später trafen wir uns dann wieder am London Eye zu der Fahrt mit dem Riesenrad, bei der wir ganz London und fast alle Londoner Sehenswürdigkeiten überblicken konnten. Anschließend, nachdem wir eine Stunde in der prallen Sonne gewartet hatten, unternahmen wir eine River Cruise auf der Themse. Auf dem Wasser hatten wir noch einmal einen tollen Blick auf Londons Flussufer. Und natürlich auch auf die Tower Bridge: das Herzstück Londons.

Nach dem wunderschönen Bootstrip besuchten wir das 4D­Kino des London Eye. Mit unseren riesigen 3D­Brillen begaben wir uns in ein 5-minütiges Abenteuer über die Geschichte Londons. Nicht nur die 3D­Effekte waren beeindruckend, sondern auch die „4D­Elemente“, die das Ganze erst zu einem besonderen Erlebnis machten.

Anschließend traten wir wieder die Rückreise an und fuhren mit dem Bus zurück nach Guilsborough. Wir waren alle sehr müde und erschöpft, denn es war bereits 20 Uhr. Als wir nach eineinhalb Stunden Fahrt in der Schule ankamen, wurden wir von unseren Gasteltern empfangen und mit dem Auto nach Hause kutschiert.

Es war ein toller Tag mit vielen schönen Erlebnissen.                                     

von Marit, Robin, Mara

Samstag,14.06.2014                          

Am Samstag Nachmittag sind wir,die Englandfahrer zu einem Park in der Nähe gefahren,wo wir die meiste Zeit Fußball gespielt haben. Anfangs hatten wir keine Chance gegen die Engländer, doch als dann Marcel auch endlich dazu kam, konnten wir ein gutes Zusammenspiel liefern und noch ein paar Tore erzielen.

Zum Mittagessen haben wir dort auch gegrillt.

Am späten Nachmittag sind ein paar von uns einkaufen gegangen, damit wir bei Brandons Party etwas zu essen und zu trinken hatten. Am Abend haben die meisten der Englandfahrer bei Aaron/Brandon übernachtet. Es liefen die ganze Nacht lang Filme und natürlich auch das Fußballspiel „England gegen Italien“. Das Spiel war leider eine Enttäuschung: Italien gewann 2:1, worüber sich jeder Engländer beschwerte.

Am nächsten Morgen waren wir alle sehr müde, weil wir in der Nacht zuvor höchstens eine Stunde geschlafen haben.

von Patrick

Samstag, 14. Juni 2014                            

Am Samstag, den 14. Juni, ging es für mich relativ ruhig los. Wir konnten ausschlafen und wachten gegen 9.30 Uhr auf. Danach frühstückten wir erst einmal eine Kleinigkeit – Cornflakes. Außerdem tranken wir Orange Squash, ein typisches Getränk, das so ähnlich wie Sirup schmeckt. Für meine Austauschpartnerin war es ein wenig verwirrend, da ich bisher in ihrer Familie als Apfelsaft-Verrückte bekannt war. Noch ein wenig verschlafen schauten wir danach ein wenig fern. Währenddessen kam der jüngere Bruder meiner Austauschpartnerin herunter und gesellte sich zu uns. Eine Folge „Doctor Who“ später fuhren wir zusammen mit meiner sehr freundlichen Gastmutter nach Long Buckby, einem Dorf indem meine Gastfamilie früher gewohnt hat.

Zu dritt liefen wir erst einmal zu dem Fußballturnier, bei dem der ältere Bruder meiner Austauschpartnerin den ganzen Tag mitspielen würde. Es war eine große Grasfläche, wo einige Spiele nebeneinander liefen. Die Atmosphäre war sehr angenehm. Jeder Verein hatte sein eigenes Zelt aufgebaut und es gab einen Stand, an dem man Fotos der Spieler kaufen konnte. Drüber stand meist „Gift for Father’s Day“, da der Vatertag am nächsten Tag sein würde. Nachdem wir uns ein wenig umgesehen und den Bruder meiner Austauschpartnerin begrüßt hatten, liefen wir durch Long Buckby zu der Grundschule dort, wo ein Schulfest stattfand und meine Gastmutter kochte. Die Schule war viel kleiner als die Guilsborough School.  Es gab einige Tombolas, Spiele und Süßigkeitenstände sowie einen Stand, wo man zum Beispiel Hotdogs kaufen konnte. Nachdem wir einen Muffin verdrückt hatten, liefen meine Austauschpartnerin Bella und ich ein wenig herum, nahmen an einer Tombola teil und schauten zu, wie Bellas kleiner Bruder Fußball spielte.

Nach kurzer Zeit kamen Bellas Freundinnen vorbei, die sich total freuten Bella zu sehen.  Nach einiger Zeit traf auch ich auf ein bekanntes Gesicht – Paul, dessen Austauschpartners Bruder auf die Schule ging. Ich redete einige Zeit mit ihm über unwichtige Dinge wie Pfandflaschen.

Später fuhren Bella und ich mit Bekannten ihrer Familie zu einem Park, wo sich einige Austauschschüler und ihre Partner trafen. Abends schauten wir mit der ganzen Familie, Katzen inklusive, das Englandspiel, tauschten uns über den Tag aus und fielen erschöpft in unsere Betten.

von LiLu

 Saturday, 14th June 2014                                

This night Chrisi and her exchange partner Alice slept over at our house. We got up at 8.00 am and got ourselves ready. We had some fruits and cornflakes for breakfast and then Chrisi and Alice had to go. Hannah ́s dad Dave took us to Brandon  and Aaron ́s house, because we would go shopping with them, Tjark and his exchange Bradley. We went to the train station in Long Buckby and took a train to Birmingham. At first we looked at a few shops, for example Urban Outfitters, New Era and River Island. After a while we went to Pizza Hut and had something to eat. Then we went to a few other shops like Top Shop and Jack Wills where I bought a shirt and a bag.

Then we went back to the train station again and Dave picked us up at the train station Long Buckby. Tjark and Bradley went with Aaron and Brandon, because there would be a sleepover at Brandon ́s house. Dave took us back home, so that we could get some things for the sleepover and because Hannah ́s mum would arrive from a business trip and Hannah wanted to see her before we went to the sleepover. Then we went back to Brandon ́s house.

We watched some football and then the other kids arrived. In the end we were 23 children and then we went to a little supermarket. Some people bought something and then we went to a little park, where the most kids played football. After a while we went back home because we didn ́t want to miss the England game. After the England game Caro, Ludwig, Freja and Joe left, so we just were 19. When they were gone some of us went in another room, so it wasn ́t that crowded anymore...We watched some TV (football and movies) until ca 4.00am. After a while some of us slept, but until 7 am everybody was awake again. Well, it was a sleepless night...

 by Luise

Sonntag, 15. Juni 2014                                       

Es war ein schöner Tag. Die Sonne schien und es war sehr warm. Die meisten von uns waren am Anfang des Tages noch bei Brandon (dem Austauschschüler von Aaron), der eine Übernachtungsparty veranstaltet hatte. Als alle wieder zu Hause bei ihren Gasteltern waren, erholten sie sich von der Party und schliefen noch einmal. Danach hatte jeder ein individuelles Programm mit dem Austauschpartner und der Familie. Manche fuhren zum „Warwick Castle“ und besuchten dort das „Castle Dungeon“. Es war ziemlich gruselig. In dem Schloss gab es viele interessante Attraktionen, z.B. einen schönen Rosengarten.

Wir, Marcel und Christoph, waren in einem Schwimmbad. Wir ruhten uns aber mehr aus, als dass wir schwammen, wir waren noch zu müde vom „sleepover“. Das Wasser schmeckte leicht salzig und es war schön warm. Am Abend aßen wir in einem traditionellen britischen Pub.

von Tjark, Christoph, Marsl und Kora

 Bild Warwick Castle

Montag, 16. Juni 2014                 

Am Montag hatten wir einen Schultag in der Guilsborough­School. In Period 1 hatten wir (Christina, Yasmin und Aaron) Mathe mit Mrs. Shepard. Danach waren wir im Deutschunterricht in einer siebten Klasse mit Mrs. Keel und die Kinder stellten uns Fragen. Dann in Period 3 hatten wir Englischunterricht, die Schüler mussten Aufsätze schreiben über alte und neue Reden. In der nächsten Stunde musste die Klasse einen Chemietest schreiben über Licht. In der letzten Stunde haben wir uns Sportsachen angezogen und Rounders gespielt mit einer zehnten Klasse.Gegen Abend waren wir bei einem BBQ von Yasmins Austauschpartnerin und haben das Deutschlandspiel geschaut.

von Aaron

Dienstag, 17. Juni 2014      Oxford    

Wie jeden Morgen trafen wir uns kurz vor um 9:00 Uhr im Raum E4. Dann ging die Reise nach Oxford ohne unsere Austauschschüler los. Diese mussten in der Zeit die Schulbank drücken. Nach knapp 2 Stunden hatten wir unser Ziel erreicht. Am Martyr's Memorial startete unser kleiner Stadtrundgang, bei dem wir erst den Blackwell Bookstore und danach das New College besichtigten. Der Blackwell Bookstore zählt (mit über 10.000 Quadratmetern) zu den größten Buchläden der Welt, man fühlt sich wie in einer riesigen Bibliothek.

Auch das New College ist weltweit bekannt, da dort die Frettchen-Szene aus „HarryPotter und der Feuerkelch“gedreht wurde. Nachdem sich auch die letzten Harry-Potter-Fans von dem „heiligen“ Baum lösen konnten, spazierten wir unter etwas Zeitdruck durch die Straßen Oxfords, bis wir endlich die Shoppingmeile erreichten. Nun hatten wir 1,5 Stunden Zeit alle Läden zu durchstöbern und unser zuvor umgetauschtes Geld auszugeben. Leider war die Zeit vieeeel zu kurz und ehe wir uns versahen, saßen wir alle wieder im Bus nach Guilsborough, um dort unsere Austauschschüler zu treffen und den Schulbus nach Hause zu nehmen.

von Carolin & Fabienne  Bild Blackwells                                                      Potter tree

Dienstag, 17. Juni 2014      Oxford     

Am Dienstag trafen wir uns um 9 Uhr an der Guilsborough School und  warteten auf unseren Busfahrer Owen, der uns auch schon vom Flughafen zur Schule gefahren hatte. Die Busfahrt dauerte knapp 2 Stunden, während der wir uns darüber unterhielten, was wir in Oxford erleben wollten. Wir wussten noch nicht, was auf uns zukommen würde, schließlich war keiner von uns Schülern bereits in Oxford gewesen. Als wir in Oxford am 'Playhouse Theatre' ankamen, wurden wir von Frau Zengerling auf lustige Art und Weise auf die örtlichen Gegebenheiten (die schmalen Bürgersteige) aufmerksam gemacht.Anschließend machten wir einen Spaziergang durch Oxford, bei dem wir auch das New College, in dem die bekannte Filmreihe 'Harry Potter' gedreht wurde, besuchten. Wir sahen uns im Hof des Colleges um und dann waren wir HIER angelangt, am "wichtigsten Ort unserer Reise" -- dem BAUM von Harry Potter, den alle HP-Fans gleich bewunderten. Zum Schluss hatten wir noch die Gelegenheit, einen Stadtrundgang zu machen, wir besichtigten die Markthalle und kauften uns einige etwas 'spezielle' Süßigkeiten: "Bertie Bott's Every Flavour Beans" mit eigenartigen Geschmacksrichtungen wie z. B. 'grass' (Gras), 'booger' (Popel), 'dirt' (Schmutz), 'vomit' (Erbrochenes), 'sausage' (Wurst) und 'earthworm' (Regenwurm). Damit war die Zeit auch schon vorbei und wir bestiegen wieder den Bus nach Guilsborough.

von Paul Mittwoch, 18. Juni 2014  Ein Schultag in der Guilsborough-School

Wie üblich sind die meisten Schüler mit dem Schulbus zur Schule gefahren.

Wir trafen uns wie gewohnt in E4, wo wir unsere Stundenpläne bekamen. Als erstes hatten wir (Emma, Ella und Hanna) Deutsch mit Mrs.Perry. In dieser Stunde mussten wir als erstes ein Kreuzworträtsel lösen, es ging um Vokabeln zum Thema „Wohnung“. Danach konnten uns Fragen gestellt werden, wie zum Beispiel: Was ist deine Lieblingsfußballmannschaft? Oder: Hast du ein Haustier?

In „Period 2“ hatten wir Geschichte mit Mr. Knott. In diesem Unterricht behandelten wir das Thema „Todesstrafe“. Wir haben Begriffe wir „Reform“, „Deterrence“ und „Protection“ ihnen Definitionen zugeordnet. Am Anfang konnten wir nicht wirklich etwas mit den Wörtern anfangen, doch die englischen Schüler haben uns geholfen und wir konnten mitarbeiten.

Nach der Pause hatten wir Englisch in B7 mit Mrs.Evelyn. In dieser Klasse waren nur Jungen, wir konnten nicht viel Engagement zeigen, da es schon „year ten“ war und der Stoff unsere Kenntnisse überschritt.

Von 12.25 – 13.20 Uhr haben wir Scones gebacken, dies ist ein typisch englisches Teegebäck.

Zur Lunchtime war es sonnig, also haben wir uns auf eine Bank auf den schönen Hof gesetzt und geredet.

Nach der Essenspause sind wir in E3 gelaufen und haben die selbst gebackenen Scones mit Tee, Sahne und Marmelade gegessen, davor haben wir uns ein Youtube-Video  angesehen, wo man sehen konnte, wie man einen Scone nach englischer Sitte zugenießen hat. Wir haben außerdem ein England-Quiz gelöst und nebenbei lief „Mr. Bean“.

Nach der Schule sind wir mit dem Schulbus nach Hause gefahren und haben uns umgezogen. Gegen Abend sind mehr als die Hälfte der Schüler vom Austausch zu einem BBQ von Luises Austauschschülerin Hannah gefahren. Dies war sehr lustig.

                                                                                  von Hanna, Ella und Emma

 

Donnerstag, 19.Juni 2014     our departure     

This Thursday was the final day of our exchange in Guilsborough. I stood up at seven thirty like usual and went down to have breakfast. I stayed at Jack's. He lives with his mother. In the house next to theirs the grandparents are living. There we went for breakfast and (except a few times) for dinner, too. I can't remember what I ate for breakfast. Maybe I had a piece of toast or a croissant or a little bacon. I just know it was delicious like everytime. We were talking. They asked me if I packed in everything, if I didn't forget anything (at least, I forgot something...) and Jack's mother gave me a lunch package with a little pack of crips, some chocolate and fruits.

Then it was time for us to get to the school bus. I said goodbye to Jack's family, the farewell was a little business like. Just Jack's grandma gave me a little kiss. I left a Thank You-card on the table before we left.

When we came to Guilsborough School, we met in the room where we were everyday to talk about the plan for the day. The German students said goodbye to the English. They had to go to their school lessons now. Me and Jack had a fast, maybe unemotional farewell. But there wasn't much time, we had to go to the airport and they to the lesson. When we came to Luton we checked in. You were able to evaluate nearleverything with smiley buttons: the check-in, the security check and the toilet rooms, too. We met at a little fast food-restaurant (like everytime) and we could look around on our own. There was a little playing hall with arcade games, a Starbucks-café, a few restaurants and a souvenir shop.I still had a few coins and Ludwig bought me a sandwich (I already had my lunch at the bus). I bought a pen, put a little money in game slots and talked to a few students.

Then we had to get into the plane. It was again an easyJet-Airbus, but an older one. The seats were worn and because of that very cushy. We started a few minutes too late and waited on the runway a few more minutes, too. But when we started it was an interesting feeling. We were leaving England. I sat between Paul and Mrs Zengerling, we talked a little about the exchange, about London, Oxford, our families, about the plane, the view and so on. At least I think the flight back was a little shorter than the flight from Schönefeld to Luton. I bought some drinks „without sugar“ („Traces of sugar“) and looked out the window (there wasn't much to see except the clouds).

At seventeen we arrived at Schönefeld Airport. I got my bag, checked if everything's okay in there and then I saw my parents and some other parents or grandparents. I was happy to see them again after one week on the island. They hugged me and then we went home to have a barbeque this evening.

 by Bent-Erik

Donnerstag, 19.Juni 2014     Abreisetag       

Am Morgen des Abreisetages haben wir nur noch die letzten Dinge in unseren Koffer gepackt, etwas gegessen und sind dann gleich zur Schule gefahren um uns mit den anderen deutschen Schülern zu treffen. Wir hatten dann leider nur noch kurz Zeit uns von den EngländerInnen zu verabschieden, die Trauer war bei einigen nicht zu übersehen. Wie jedes mal wenn wir irgendwo hingefahren sind, wurden wir von dem Bus abgeholt. Nach 11⁄2 Stunden Fahrt sind wir dann endlich am Flughafen eingetroffen, haben unsere Koffer abgegeben und uns dann in den Wartebereich begeben. Der Flieger kam pünktlich und es gab keine Probleme. Wir sind dann ca. zwei Stunden später am Flughafen in Berlin-Schönefeld angekommen, dort haben unsere Angehörigen schon gespannt auf uns gewartet. Nachdem wir uns bei den Lehrern abgemeldet haben, durften wir nach Hause fahren.

Wir freuten uns schon auf die nächste Woche, denn dann würden wir wieder auf dem Flughafen sein und diesmal unsere Austauschpartner begrüßen.

von Henry und Noemi